Hinweis: Um die korrekte Darstellung der Seite zu erhalten, müssen Sie beim Drucken die Hintergrundgrafiken erlauben.
Abb.: Rita Horn
CC BY-SA 4.0
Rechteinhaber: Friedrich-Schiller-Universität Jena
Sehr geehrte Nutzerinnen und Nutzer,
um die Qualität unseres Portals ständig zu verbessern, sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Sollten Sie Fehler in den Datensätzen entdecken (z.B. Rechtschreibung, Zahlendreher etc.) oder sonstige Probleme mit der Anzeige der Dokumente haben, zögern Sie bitte nicht, uns dies mitzuteilen. Dazu können Sie das nebenstehende Kontakt-Formular verwenden. Ihre Daten werden sicher durch ein SSL-Zertifikat übertragen. Sollten Sie weitere Fragen zum Datenschutz haben, klicken sie bitte hier: Informationen zum Datenschutz

Helm, korinthisch

weitere Abbildungen:

Beschreibung

Den Helm charakterisiert ein tief eingezogener Nasenschutz. Die Stirnpartie ist stärker als die Schläfen und der Nacken. Entlang des Randes verlaufen Bohrungen, an denen das Futteral des Helmes befestigt gewesen ist. Dieser entspricht in seiner Formausprägung dem klassischen Typ des korinthischen Helmes, der sich ab dem 7. Jahrhundert v. Chr. herausbildet, mit der Besonderheit, dass dieser Helm aus nur einem Stück Bronze getrieben wurde. Jedoch weisen hier die Gesamtform, seine filigranere Nasenschutzform und der eingezogene Nacken auf einen entwickelteren Typus des korinthischen Helms im 6. Jahrhundert v. Chr. hin. Der Fundort (Zeus-Heiligtum von Olympia) identifiziert den Helm als Votiv.
Scroll to Top